Micha's Seite

Wir alle bewegen das Hamsterrad. Es wird Zeit aus dem Hamsterrad auszusteigen --- Es kann wirklich Jeder

Wie treibt man die Menschen zur Mehrarbeit an?
ZB. Bilderberger vor 30 Jahren:
Es treffen sich die reichsten und mächtigsten Personen, um zu beraten, wie man das einfache Volk besser kontrollieren und ausbeuten kann.
Der mächtigste Teilnehmer eröffnete die Runde:
„Meine Damen und Herren, es geht heute um ein neues Programm mit dem Ziel, die Arbeitsleistung der Masse zu unseren Gunsten zu steigern und gleichzeitig Widerstand zu minimieren.
Der Grundsatz wird sein: Wenn man Hamster motivieren möchte, dürfen sie nicht merken, dass sie im Hamsterrad laufen. Deshalb muss man sie daran hindern, über ihr Dasein näher nachzudenken. Dazu dienen alle Arten von Unterhaltung und Konsum.
Doch das Wichtigste: Wir werden das einfache Volk in viele untereinander verfeindete Gruppen zerteilen. Die grosse Masse wird aus unseren Arbeitstieren bestehen. Diese werden für einen geringen Lohn in unseren Unternehmen produktiv arbeiten. Der Lohn wird gerade so hoch sein, dass er für die Existenz reicht, jedoch keinesfalls dazu Ersparnisse anzusammeln, um damit Freiheit zu erlangen.
Damit den Hamstern das Geld auch wirklich nie reicht und sie nicht im Traum daran denken, das Hamsterrad zu verlassen, werden wir ihnen einreden, dass man nur leben könne, wenn man allen möglichen teuren Modeschnickschnack habe. Da ihr Einkommen für so etwas jedoch nicht reicht, werden wir sie animieren, sich zu verschulden, und sie dadurch zwingen, noch schneller im Hamsterrad zu laufen.
Auch werden wir immer einen Teil der Mittellosen arbeitslos lassen. Dann müssen die Arbeitenden ständig Angst haben, ihren Job zu verlieren. Die eine arbeitslose Gruppe wird die Andere arbeitende argwöhnisch und mit Hass und Neid betrachten. Während sich die beiden Gruppen streiten, wird niemand mehr sehen, dass wir die eigentlichen Gewinner im Hintergrund sind.
Eine andere, kleinere Gruppe wird die Aufgabe haben, die Masse lückenlos zu überwachen, zu schikanieren, zu bedrohen und sofort niederzumachen, sobald einige der Arbeitstiere versuchen, sich an unseren Vermögen zu vergreifen oder Stimmung gegen uns zu machen.“
„Oh ja, das klingt gut!“, sagte einer in der Gruppe. „Wie machen wir das?“
„Wir bauen uns einen schlagkräftigen Staatsapparat, der die Masse durch immer mehr Steuern und undurchschaubare Vorschriften in Atem hält. Eine weitere Gruppe der Habenichtse wird also aus Beamten, Richtern, Polizisten, Gefängniswärtern, Geheimdienstlern, Schnüfflern aller Art, Bodygards, Spezialeinheiten und aus sonstigen Ordnungskräften bestehen. Natürlich werden wir die Gruppe der Bewacher etwas besser bezahlen als die Gruppe der Arbeitstiere. Auch können wir ihnen etwas sicherere Arbeitsplätze geben das schafft die nötige Distanz und Abneigung zwischen den Beiden. Die Bewacher werden sich ganz sicher davor hüten, ihre Besserstellung durch unpässliches Verhalten zu gefährden.“
„Und was, wenn sich trotzdem Widerstand regt?“
„Wir schaffen immer mehr Gesetze und Vorschriften, so viele, dass sie niemand mehr kennen oder einhalten kann. Dann ist jeder zu jeder Zeit kriminell und kann von uns belangt werden. Die Angst wird die Meisten von jedem Widerstand abhalten und sie im Hamsterrad laufen lassen.
Zusätzlich schaffen wir einen Überwachungsstaat mit ausgefeilter Technik, in dem jeder zu jeder Zeit lückenlos kontrolliert wird.“„Aber was machen wir, wenn die Masse sich in das eigene Heim zurückzieht und in der Familie Rückhalt und Stärkung sucht?“ fragt ein Teilnehmer beängstigt.
„Das ist ein ganz zentraler Punkt. Wir müssen dazu einen Keil zwischen Mann und Frau treiben. Wir erzählen den Frauen, dass die Männer ihre Gegner seien und sie seit Urzeiten unterdrückten. Nur indem sie die harte Männerarbeit verrichten, so sagen wir ihnen, können sie Anerkennung finden und Karriere machen. Damit haben wir wieder neue Hamster, die sogar freiwillig im Rad laufen und den Anderen neue Konkurrenz machen. Durch diese scheinbare Unabhängigkeit trennen wir die Frauen von ihren natürlichen Beschützern, den Männern. Ein übriges tun eine immer grössere Privilegierung der Frauen und ein neues Scheidungsrecht, das den Mann einseitig zu hohen Unterhaltszahlungen und damit Mehrarbeit zwingt.“
„Hervorragend!“, bestätigten gleich mehrere der Anwesenden hellauf begeistert. „Ja, aber ein solcher Sicherheitsapparat, einschliesslich der Politiker, das wird uns doch eine Stange Geld kosten – ist es nicht viel zu teuer?“, meldete einer Bedenken an.„Nein, es kostet uns fast nichts.“ „Wie soll das denn gehen?“ fragten einige ganz erstaunt.
„Ganz einfach. Wir lassen die Arbeitstiere selbst ihre Bewacher und die Politiker finanzieren – und zwar durch hohe Steuern und Abgaben. Dann müssen sie auch immer mehr arbeiten und haben gar keine Zeit mehr nachzudenken.“
„Genial!“ riefen alle entzückt.
„Danke, meine Damen und Herren. Ich wusste, dass ich Ihre Zustimmung zu diesem Plan bekommen werde.“
Mit freundlichen Grüßen

 

Sie ergaunerten nicht nur unser Erarbeitetes, sondern auch unsere Lebensgrundlagen.Sollten die Menschen nicht auf die Todesimpfungen hereinfallen, können sie bequem über die Monsanto-Nahrungskette eliminiert werden.

Der Gentechnik-Gigant Monsanto bringt derzeit mit aller Macht seine Gen-Pflanzen auch in Deutschland auf die Felder.
"Monsanto will mit seinen Gen-Pflanzen auch die deutsche Landwirtschaft plattwalzen. Langjährige Erfahrungen aus Nord- und Südamerika belegen, dass ein Nebeneinander von Gen-Anbau und normaler Landwirtschaft unmöglich ist", sagte der Gentechnikexperte Henning Strodthoff.
Die deutschen Bauern werden systematisch finanziell ruiniert, bis sie aufgeben müssen. Zum Beispiel kann ein Bauer quasi keine Milch mehr direkt verkaufen. Die Auflagen der sogenannten Gesundheitsbehörden sind derart hoch, dass er jeden Liter Milch sogar selbst subventionieren müsste. Ähnlich verhält es sich mit dem übrigen landwirtschaftlichen Anbau. Es bleibt also nur noch, an die Spekulanten zu verkaufen (im Hintergrund operieren die Finanzinstitute). Diejenigen Bauern, die noch kämpfen, werden mit immer niedrigeren Preisen für ihre Produkte in die Knie gezwungen. Am Ende gehen deshalb jährlich Tausende von Hektar Bauernland in den Besitz von "Satan Monsanto" über, meistens über Scheinfirmen.
Monsanto kauft weltweit Saatgutfirmen auf, besitzt weitreichende Patente auf Saatgut und Pflanzen und drangsaliert Landwirte durch Knebelverträge und Gerichtsverfahren. Dazu passt die Verunreinigung gentechnikfreier Flächen.
Die gekaufte Politik übereignet diesem Unternehmen, einer Firma Satans, Patentrechte für Produkte von Mutter Erde, die allen Menschen gehören. Merkel und Teile der Führungs-Grünen gehören insgeheim zu Monsanto.
Heute ist bekannt, dass das große Bienensterben in den USA wegen der Genpflanzen geschieht. Viele Genpflanzen erzeugen selbst ein Insektengift, das BT Toxin, welches nachweislich die Immunabwehr der Bienen gegen Krankheiten (z.B.:Nusema) schwächt. Die Bienen bekommen einen durchlöcherten Darm und sterben schließlich. Ein BT Genmaisfeld produziert bis zu 100.000 mal mehr BT Gift als für eine intensive Schädlingsbekämpfung gebraucht wird. Der Im Biolandbau verwendete Bt wird außerdem innerhalb von 24 Stunden durch das ultraviolette Licht vernichtet. Doch das in den Genpflanzen selbst produzierte Bt- gift wird nicht abgebaut, nicht einmal im Kuhmagen. Es reichert sich vielmehr im Boden und im Grundwasser und in den Organen der Tiere an. Wenn man auf den Genäckern jeden Quadratmeter mehrmals im Jahr mit "Roundup" vergiftet, welches jede Pflanze tötet, mit Ausnahme der genveränderten, dann müssen die Bienen auch noch hungern, wegen dem Mangel an blühenden Pflanzen.
Ernstzunehmende Verschwörungsexperten bezeichnen Monsanto als Schmiede biologischer Kriegswaffen. Monsanto würde in das genveränderte Material je nach Bedarf unheilbare Gifte einsetzen. Immer mehr Stimmen sprechen jetzt davon, dass die Ehec-Epidemie in der BRD von Monsanto ausging. "Wissenschaftler entdeckten ein Insekten-Protein im Blut von schwangeren und nichtschwangeren Frauen. Das Gift wurde auch in Föten nachgewiesen. Die Wissenschaftler unterstellen, dass die Gengifte vererbt werden. Genetisch verändertes Saatgut wird mit diesen Giften behandelt, damit die Aussaat gegen Ungeziefer resistent wird." (IndiaToday, 11.05.2011)
Der tödliche Ehec-Erreger, wie haben von Anfang an darauf hingewiesen, dürfte in den Labors der "Menschfreunde" hergestellt worden und zielgerecht ausgebracht worden sein. "Ein solcher Stamm ist noch nie bei Patienten isoliert worden. Der neue Stamm weise Merkmale auf, die ihn mehr Giftstoffe produzieren lassen." (1) Klar ist, dass es sich bei diesem Bakterium nicht um eine Mutation handelt, also eine in der Natur vorkommende Veränderung: "Ehec-Bakterium ist offenbar keine reine Mutation des seltenen Serotyps O104:H4. Vielmehr handelt es sich bei dem jetzt identifizierten Bakterium vermutlich um eine Kreuzung aus zwei bekannten Serotypen des Escherichia-coli-Bakteriums." (2) Wo also wurde Ehec produziert? In den ABC-Waffenlabors oder in den Geheimlabors von Monsanto?
Monsanto soll gemäß Experten u. a. die hier aufgeführten Ziele verfolgen.
1) Ein biologischer Kampfmitteleinsatz sollte der Bundesregierung angeblich klarmachen, neue Garantien für Griechenland auszustellen und die absahnenden Wall-Street-Institute ungeschoren zu lassen. Ansonsten, so solle die Warnung verstanden werden, könne die Ausbringung des Erregers noch gesteigert werden. Tatsächlich sehen die neuen Hilfen für Griechenland vor, dass die Wettinstitute nicht zur Kasse gebeten, sondern mit neuen Wettfälligkeiten aus der "Transferunion" belohnt werden.
2) Der Streit in der EU soll verschärft werden, vor allem soll Spanien zum Zusammenbruch gebracht werden, um neue Billionensummen als Garantien einsacken zu können. Deshalb zunächst die falschen Verdächtigungen, dass der Erreger aus spanischem Gemüse stamme. Spanien will jetzt Schadensersatz einklagen, insgesamt über 30 Milliarden Euro. Beste Aussichten also, den Euro zu zerreißen, um den Dollar zu retten.
3) Die noch übriggebliebenen Gemüsebauern in Deutschland werden systematisch ruiniert, ihr Grund und Boden könnte dann von Monsanto "aufgekauft" werden. Dann ist alles gelaufen. Gleichzeit wird durch den Verzicht von Gemüse und Obst die Vitalernährung gestoppt und durch übermäßigen und krankmachenden Fleischkonsum ersetzt. Alleine an einer solchen Ernährung könnten die Massen erkranken, wie wir wissen. Am Ende wird es heißen, gesund leben durch das Fleisch geschlächteter Tiere.
Selbst die sich prostituierenden Systemschreiberlinge wissen, was die Stunde geschlagen hat, da die Herkunft des gentechnisch veränderten Ehec-Erregers nicht offengelegt werden darf. So schreibt Ulrich Exner fatalistisch: "Es wird allmählich unheimlich." (Welt, 01.06.2011, S. 32)

 

Politische Dummheit kann man lernen, man braucht nur deutsche Schulen zu besuchen. Die Zukunft Deutschlands wird für den Rest des Jahrhunderts von Auserwählten entschieden. Das einzige Volk, dass dies nicht Weiß, sind die Deutschen.”

 
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